Museum für textile Kunst
Hannover

Aktuelles

vom 05. June 2018

Erlebniswelt Leinen

Schoppen im Museum
aus altem handgewebten Leinen
Kleider, Bluseun Hosen, Röcke
und vieles mehr

vom 10. October 2017

Exotische Seiden

Das MUSEUM FÜR TEXTILE KUNST zeigt in einer Sonderausstellung bis 15. Dezember 2017 exotische Seiden wie Muschelseide, Ananasseide, Lotusseide und viele weitere,
Foto: Klöpperfotodesign

vom 6. June 2017

TEXTILE ART BERLIN

Das MUSEUM FÜR TEXTILE KUNST präsentiert sich auf der 
„TEXTILE ART BERLIN“  unter dem Motto „in Quest of Beuaty – Inspiration – Sensation“ am 24. und 25. Juni 2017 auf dem PHORMS Campus Berlin-Mitte Ackerstrasse 76 

vom 08. September 2016

Muschelseide

In Sant‘ Antioco, auf Sardinien, haben wir unser Ziel erreicht. Bei Chiara Vigo konnten wir die berühmte Muschelseide bestaunen. Sie ist die letzte Weberin, die diese Seiden ernten, säubern, spinnen und weben kann. Leider ist es nicht möglich zu kaufen, da im Jahr nur 300g geerntet werden kann, ohne die Muschel zu zerstören. Doch ein winziger Anschauungsfaden, mit einer kleinen Muschel, konnten wir für das Museum bekommen.

vom 02. February 2016

Märchen im Museum

Freitag, 19. und Sonnabend, 20. Februar um 18.00 Uhr gibt es Märchen und mehr im Museum
Ellen Kienhorst, vortragende Künstlerin, präsentiert Märchen aus dem Orient
– an den Nachtfeuern der Karawan – Serail
– vom Zedernbaum, von der Liebe und ein betender Kadi

Erzählungen und Märchen orientalischer Nomaden – abgelauscht den Märchenerzählern an den Nachtfeuern der Karawan – Serails und aufgeschrieben von –  von Elsa von Kamphövener. Dem Märchenerzähler kam in der Welt der Nomaden eine besondere Stellung zu. Er sorgte nicht nur für Unterhaltung, er berichtete auch als „wandelnde Zeitung“ vom politischen Geschehen und vermochte so gesellschaftliche Kritik zu üben.
Versteckt im lächelnden Gewand des Märchens durfte er Wahrheiten aussprechen, die sonst unweigerlich ins Gefängnis führten. E. S. von Kamphövener , geb. 1878 in Hameln, hat die Erzählungen und Märchen Gesammelt und aufgeschrieben , um sie vor dem Vergessen zu bewahren..
Sie lebte einige Zeit in Konstaninopel, verstarb im Alter von 85 Jahren als hochverehrte Märchen erzählerin. Auch Ellen Kienhorst beherrscht die Kunst der frei vorgetragenen Erzählung. Sie nimmt  uns in der humorvollen und duftigen Sprache des Orients mit in die immer wieder verblüffenden  Geschehnisse, die durchaus Bezüge zur Gegenwart aufweisen. Mit ihren faszinierenden Improvisationen auf  dem Cello bereichert sie den Abend.

vom 1.Dezember 2014

Die Göttinnen hatten die Fäden in der Hand

Ausstellung im MUSEUM FÜR TEXTILE KUNST vom 15. Sept bis 15. Dez. 2014
Modenschau am 26. September 2014


Schon in Mythen wurde ein Faden als Symbol des Lebens gelesen. Dieser wird in den Teppich des Lebens – Schicksal  –  eingewebt . Es entstand ein Abbild der Welt und seiner Geschichte. Neith – Göttin des Webens u.w.  Athene – Erfinderin der Spinnerei, Stickerei und der Webkunst. Den Göttinnen webt sie kunstreiche Kleider, bestrafte Arachne für ihren Hochmut sich mit ihr im Spinnen zu messen und verwandelte sie daraufhin zur Spinne.
Ariadne gab dem Königssohn Theseus das Knäuel, um aus dem Labyrinth zurückzufinden. Maria webte den purpurnen Vorhang für den Tempel, welcher bei der Kreuzigung zerriss. Nur Buddha durfte als Erleuchteter den Lotusschal in Burma tragen.

Mai 2011

Kunst + Antiquitätentage & Kulinarisches Frühlingsfest
6. bis 8. Mai 2011

auf Schloss Oelber a. w . Wege

Erika Knoop, Initiatorin des Museums für textile Kunst,

zeigt und verkauft  VINTAGE – sowie Stoffe und Kleider aus Welt.

Freitag 06. Mai 2011   15 Uhr bis 20 Uhr

Samstag 07. Mai 2011 11 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag 08. Mai 2011  11 Uhr bis 19 Uhr

vom 02. March 2010

Sonderausstellung asiatische Batik

Das Museum zeigt zur permanenten Ausstellung der privaten Textilsammlung von      Erika Knoop speziell Reservefärbeverfahren: Original-Wachsbatiken der Herrscher vom
Sultanshof von Surakartat/ Yogyarkata/ Zentraljava. Die berühmten traditionellen Palast-
muster / Parang, handgemalt mit dem Canting.
Shiboriabeiten aus Japan und Indien. Ikat aus Kambodscha, Indonesien, Usbekistan.

om 25. January 2010

Bilder einer anderen ART

Zurück aus Berlin , zeigt Erika Knoop jetzt anläßlich der ABF Hannover auf dem  Messegelände Teile ihrer Ausstellung im Gebälk eines Fachwerks aus dem 18. Jahrhundert auf der Sonderausstellung „Antikes und Historisches“ der Firma Blöcher – Lemgo.
vom 30.01. bis 07.02.2010
Halle 20  –  Stand C 16

Die schönsten Rosen – draußen können sie noch nicht blühen – sind auf den Bildern zu sehen. Raumteiler aus kostbaren Stoffen gearbeitet von namhaften Designern.
Mit diesen Stoffen könnte man eine alte Tradition wiederbeleben, textile Dekoration (früher Teppiche oder Wandbehänge) für den Wohnbereich.    

vom 10. November 2009

Ausstellung in Berlin

Erika Knoop – Gründerin dieses Museums – stellt textile Bilder und Accessoires im Europäischen Patentamt Berlin aus. Details in der nachstehenden Einladung.

Vom 08. November 2009

Ausstellung Kunstwerke von Dusanka Jovic

Die in der Provence lebende , bekannte Künstlerin Dusanka Jovic
kommt nach Hannover und zeigt ihre Werke – Skulpturen und Bilder – im
MUSEUM FÜR TEXTILE KUNST.
Dienstag den 1. bis Sonntag den 6. Dezember 09 von 11.°°-18°° Uhr
Sie wird anwesend sein und freut sich auf ihren Besuch.
Wir sind sehr gespannt.

vom 12. September 2009

Die 2. internationale Konferenz  Frauenmuseum weltweit  fand am 9.9.-12.9.2009 in Bonn statt .

Unsere Mitarbeiterin Frau Almut A. Siefkens war dabei und wird in Kürze an dieser Stelle darüber berichten.
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Bericht:
Auf Einladung von Frau Dr. Astrid Schoenweger, Museo della Donna, Meran, konnte Almut Siefkens, in Vertretung von Frau Erika Knoop am 2. Internationalen Frauenmuseumkongress weltweit in Bonn, 09.-12.Sept. 2009, teilnehmen. Als Gründerin des Museum fuer textile Kunst in Hannover gehört Frau Erika Knoop zum Internationalen Museumskreis mit ihren frauenspezifischen Themen.
Mein Bestreben war, dieses darzustellen und die Kontakte mit Museen weltweit zu festigen. Eröffnet wurde 2008 in Meran der erste Internationale Frauenmuseumkongress  mit einer Resolution von Frau Shirin Abadi , Nobelpreistraegerin von 2003 und Patin des ersten Internationalen Kongresses:“Es sind Frauen, die Weltgeschichte schreiben! Daher muss es in jedem Land Museen dieser Art geben“.
Daher werben wir fuer das Museum fuer textile Kunst in Hannover und fuer das erste Frauenmuseum in Niedersachsen, das privat „getragen“ wird. Frau Erika Knoop als Textiling., Modedesignerin fertigt im eigenen Atelier Haute Couture fuer Damen und Herren, und spez. fuer nation. und intern. Bühnenkünstler, siehe e-knoop.de. Als private Sammlerin zeigt  Frau Knoop in ihrem Museum Preziosen aus der ganzen Welt, in 30 Jahren zusammengetragen. Besucher weltweit und Professoren aller Universitäten aus Deutschland und dem Ausland mit text. Lehrauftrag bestätigen die Einmaligkeit dieses Museums. Wir befassen uns mit wissenschaftlicher Forschung, Kunstgeschichte, Stilkunde, Besucherbefragung, verbindliche Objekte sind dokumentiert und wir foerdern mit unserer Arbeit Kinder und Jugendliche fuer den weiteren beruflichen Werdegang.Wir tauschen uns mit Museen weltweit aus, geben Informationen weiter, fuehren gemeinsame Objekte, Vortraege und Ausstellungen durch.

Unser Museum ist ein Haus, das langfristig angelegt und öffentlich ist.
Museumsarbeit hat gesellschaftliche Nachwirkung. Sammeln, Bewahren, Ausstellen, Vermitteln und Forschen. Museen von Frauen gegründet sind laut Prof. Michael Fehr, UdK, Berlin: Mouseion – der Tanzplatz der Musen.
Damit dies so bleibt, haben wir einen Freundeskreis Museum fuer textile Kunst gegründet. Wir werben um Ihre Mitgliedschaft.

Wenn Sie Ihre Begeisterung fuer dieses einmalige Museum mit uns teilen, sehen Sie im Anhang eine Beitrittserklärung, mit der Bitte um Rücksendung.